Da scheint mir die Sonne doch heute buchstäblich aus dem Arsch!
9 Spiele in Folge ohne Niederlage, davon zwei sehr gute Leistungen gegen Hoffenheim und Mainz machen den FC letztendlich
zum verdienten Aufsteiger.
Bildlich ausgedrückt sieht das Ganze somit folgendermaßen aus:
Zum Glück!
Denn die Analyse einiger Saisonauftritte der FC-Kicker hatte mir dieser freundliche Spanier vor einigen Jahren bereits
abgenommen:
Was solls. Freue mich auf nächste Saison!
Harmlose Augsburger gegen abgeklärte Kölner würde ich schreiben, wenn ich es positiv ausdrücken mochte. Tatsächlich war es wirklich kein berauschendes Spiel, aber in dieser Saisonphase
(eigentlich sogar immer!) sollte man schließlich ergebnisorientiert spielen.
Tatsächlich musste der FC nicht besonders viel nach vorne tun um gegen Augsburg zu bestehen. Von 5 Torschüssen zappelten drei im Netz und bei Bayern München spricht man bei solchen Statistiken
immer von Weltklasse. Über weite Strecken kam ich mir ein bisschen wie in der Augsburger Puppenkiste vor – die Spieler schienen durch unsichtbare Fäden auf ihren Positionen fest zu kleben und
schoben sich ein wenig den Ball zu. Der einzige der dabei wie immer am meisten einer Marionette ähnelte war Roland Benschneider (Luca Toni war ja nicht dabei)!
Taktische Meisterleistung! Alles richtig gemacht! So hört sich das doch schon besser an.
Ein guter Broich und ein guter Helmes entschieden das Spiel für den FC, der mit einem Sieg gegen Mainz bereits aufsteigen würde.
Unterm Strich haben die Geissböcke somit zwei Matchbälle zum Aufstieg. Boris Becker hat glaube ich mal acht Stück in einem Spiel abgewehrt.
In meinem letzten Artikel hat sich leider fälschlicherweiser das Bild eines Bremer SPD-Politikers eingeschlichen. Ich entschuldige mich hiermit in aller Form und poste das richtige Bild von Ulrich
Hoeneß.
Aus gegebenem Anlass: Fein gemacht Uli Hoeneß, sie haben alles richtig gemacht in dieser Saison.
Herzlichen Glückwunsch FC St.Pauli zum Klassenerhalt! Die zweite Bundesliga bleibt weltklassig!!!
Erleichtert registriere ich den ersten Big-Point im Herzschlagfinale der zweiten Bundesliga.
Die Mannschaft hat sich den Sieg in hitziger Atmosphäre hart erkämpft und sogar streckenweise guten Fußball gespielt. Hoffenheim fiel mir
dagegen durch meine Vereinsbrille vor allem durch Unsportlichkeiten auf (die nicht geahndete Tätlichkeit zieht sicherlich noch eine Sperre nach sich) – man kann nur hoffen, das dort jetzt das
große Nervenflattern beginnt.
Das Ergebnis und vor allem das Auftreten der Kölner Mannschaft macht Mut für die letzten
drei Spieltage. Jetzt haben es die Kölner wieder in der Hand und müssen sich nicht am Ende noch auf Ausrutscher der Konkurrenz verlassen.
Schwer genug wird es trotzdem! Auswärts in Augsburg sind drei Punkte angesichts der
Tabellensituation Pflicht, jedoch kennt man ja den FC und daher ist ein Unentschieden an dieser Stelle leider wahrscheinlich. Danach zu Hause gegen Mainz. Wenn Fans und Mannschaft so wie heute
Gas geben ist das sicherlich machbar. Somit wäre der zweite Big-Point eingefahren. Mit etwas Glück ist der Aufstieg am 33. Spieltag schon perfekt, ich werde diesbezüglich sogar in den Dom gehen
und eine Kerze auspinkeln, da es am Betze gegen eine Mannschaft gehen wird, die drei Punkte für den Klassenerhalt benötigt. Weiß auch nicht warum, aber diese Konstellation möchte ich mir
eigentlich ersparen!
Wer weiß. Vielleicht hat sich der FC eine konstant gute Leistung mit der zugehörigen
Siegesserie ausgerechnet für die letzten vier Spieltage aufgehoben! In diesem Sinne: Heute Hoffenheinz, übermorgen Mainz!
Ist ihnen eigentlich schon einmal aufgefallen das sich Sportmoderationen auch hervorragend
zur Vertonung von Filmen mit pornographischen Inhalten eignen?
Mir fiel dies eines Sonntags Nacht auf. Vox brachte zum zigsten Mal den französischen Porno
mit der rothaarigen Frau, die mit einem glatzköpfigen Neger und einem Stück Weißbrot eine Wohngemeinheit gründet. Am Ende schmieren sie das Weißbrot an, indem sie es mit allen Vieren ans Bett
fesseln um dann plötzlich und unerwartet auf seine Brust zu scheißen. Danach verpissen sich die Rote und der Schwarze noch ein wenig im Badezimmer während der Abspann läuft und
das Weißbrot von der Putzfrau gefunden wird. Ich persönlich warte noch immer auf die Fortsetzung dieses Meisterwerks: Die Rache des beschissenen Weißbrots – der Mann der den Tittenfick antäuscht
um den Frauen auf den Bauch zu scheißen.
Ehrlich gesagt war ich im Gegensatz zum Weißbrot von dem Schmierfilm nicht so sehr gefesselt
und schaltete aufs ZDF wo gerade die Ski-Abfahrt-Saison angefangen hatte. Es muss wohl in Lake Placid oder so gewesen sein.
Die Fickbildchen, die noch vor meinem geistigen Auge umherschwirrten kollidierten plötzlichen
mit den Audiosignalen eines Gerd Rubenbauers und formten so ein Gesamtkunstwerk ungeahnten Ausmaßes.
Während die Pornodarsteller sich wund fickten, moderierte Rubi nämlich sinngemäß Dinge wie:
Und jetzt sehen wir wie man es nicht macht, meine Damen und Herren, wie bei Anton Hotter der hier nicht die Spur findet; oder
Denn er ist ein exzellenter Gleiter und es könnte noch reichen, wenn, ja wenn das
Material stimmt.
Schön fand ich auch Früh freigeben und eng dran sein eingangs dieser vereisten
Passage und natürlich war auch etwas für die bekanntlich anspruchsvolleren Damen (und lernwilligen Herren) dabei: Denn es war genau das Richtige hier ein wenig anzubremsen. Und wenn die
Erfahrung stimmt und er nicht verkantet und auch mental nicht verkrampft kann er unten seine Gleitfähigkeit beweisen.
Ach ja, den Rubi würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen.
von G.G.Toupet
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Spocht
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Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen, liebe Elektroneger, lieber Paul Steiner!
Mein Name ist G.G. Toupet.
1984 brachte ich mein erstes Schlager-Konzeptalbum „Der erotische Kandidat“ in keiner Auflage auf den deutschen Markt. Es folgten Aufenthalte. 1986 gelang mir
schließlich mit „Die Computer in den Köpfen der Helfer der Sprinter (le tour)“ (splitsingle mit der australischen Punkband Hot Fotz) der internationale Darmdurchbruch in Frankreich. 1990 wurde
die deutsche Nationalmannschaft (damals waren das noch nicht Wir) Fußballweltmeister. Etwas später stieg der 1. FC Köln zum ersten mal in die zweite Bundesliga ab. Kurz darauf hat eine Frau in
mein Herz gebrochen. Den Geruch kriege ich bis heute nicht ganz raus.
Da es die Rubrik konspirativer Bierjournalismus gegen staatliche Manndeckung und Tätlichkeiten hier nicht gibt, lege ich mich mal unter Tagebuch ab und werde in
Zukunft über Fußerotik im Allgemeinen und den FC im Besonderen und andere subjektive Schweinskopfsülzen berichten.
Ficken. Jetzt! Aber bitte über die Aussen!